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Inhalt

Migranten-Enkulturation und regionale Resilienz

Steckbrief

Projektlaufzeit

September 2015 bis Dezember 2015

Projektziel

  • Bildung stärken
  • Wirtschaft stärken
  • Strukturen umbauen
  • Solide Finanzen sichern
  • Daseinsvorsorge sichern
  • Soziales Miteinander vertiefen

Projektart

  • Strategien, Szenarien, Konzepte
  • Netzwerkarbeit

Gebietsbezug

  • regional

Projektbeschreibung

Im Rahmen der Modellregion Oberlausitz-Niederschlesien zum demographischen Wandel sollen die sich aus dem Problem einer erfolgreichen Enkulturation von Asylanten ergebenden Fragen auf eine neuartige Untersuchung zur Regionalentwicklung gelenkt werden. Diese Fragen werden aus der Perspektive beider Vorstellungswelten, der der Aufnahmegesellschaft und der der Aufzunehmenden thematisiert. Damit wird eine neue Dimension in die sächsische und deutsche Beschäftigung mit dem demographischen Wandel hineingetragen. Gleichzeitig werden innovative Ansätze und Ideen in der Region weiterentwickelt. Leitziel ist eine wissenschaftlich fundierte Betrachtung zu den aktuellen Migrationseinflüssen auf die Regionalentwicklung in einer vom demographischen Wandel besonders betroffenen Region. Die Zielfragen sind: Wie sieht eine erneuerte Migrationspolitik aus, die sich gleichzeitig in den Dienst der Bewältigung des demographischen Wandels stellt? In welchem Verhältnis steht sie zu anderen Politikfeldern? Welche Rolle kann, sollte oder muss Kulturpolitik in der Interaktion mit der Regionalentwicklung leisten?

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Kontakt

Projektträger

Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen, Geschäftsf. Direktor: Prof. Dr. Matthias Theodor Vogt

© Sächsische Staatskanzlei