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Akteursnetzwerk für demografische Perpektiven in der Oberlausitz (ADO) – Hochschule Zittau/Görlitz

Steckbrief

Projektlaufzeit

Juli 2008 bis Juni 2011

Projektziel

  • Wirtschaft stärken
  • Strukturen umbauen
  • Soziales Miteinander vertiefen

Projektart

  • Strategien, Szenarien, Konzepte
  • Netzwerkarbeit

Gebietsbezug

  • regional

Projektbeschreibung

Die in der Oberlausitz eher noch zunehmenden demografischen Probleme lassen sich durch Einzelmaßnahmen und Einzelakteure nur beschränkt bewältigen. Ziel war es, durch eine Vernetzung und Zusammenarbeit von wissenschaftlichen, wirtschaftlichen, kommunalen und freien Akteuren und Handlungsebenen eine Möglichkeit zu schaffen, den komplexen Ursachen mit komplexen Strategien zu begegnen.

Das Forschungsprojekt »ADO - Akteursnetzwerk Demografie Oberlausitz« hatte das Ziel, relevante regionale Akteure miteinander zu vernetzen und durch gemeinsam entwickelte komplexe Handlungsstrategien langfristige Umkehrungen der derzeitigen demografischen Abwärtsentwicklung zu erreichen. Besonders die ländlichen, aber zunehmend auch die städtischen Kommunen der Oberlausitz sind von wachsender Überalterung und Abwanderung junger Menschen gekennzeichnet. Dennoch gibt es auch vereinzelt gegenteilige Tendenzen: angezogen durch besonders attraktive Arbeitsplätze oder durch besonders attraktive Lebensbedingungen kehren einst abgewanderte Menschen zurück oder ziehen neue hinzu. Das Projekt soll herausfinden, welche Motivationen  und Bedingungen dafür besonders erfolgreich sind und ob bzw. wie sich diese verallgemeinern lassen. Damit eine solche Analyse und erfolgsverstärkende Verallgemeinerung möglich ist, wurden von Anfang an neben wissenschaftlichen auch wirtschaftliche und kommunale Akteure eingebunden.

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Sachsenkarte: Oberlausitz

Kontakt

Projektträger

Hochschule Zittau/Görlitz (FH); Prof. Dr. Eckehard Binas, Dr. Maik Hosang

  • SymbolBesucheradresse:
    Furtstraße 3 / Haus GIV
    02826 Görlitz
  • SymbolTelefon:
    (+49) (0)3581-4 82 84 28
  • SymbolTelefax:
    (+49) (0)3581-4 82 84 90
  • SymbolForschungsinstitut TRAWOS
© Sächsische Staatskanzlei